10 bis 14 Jahre

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Spiele und Sport

Spiele sind das wohl wertvollste Medium des emotionalen und sozialen Lernens und tragen maßgeblich zur Förderung der Kooperations – und Konfliktfähigkeit bei. Mitspieler jeder Altersgruppe setzen sich hierbei mit sich selbst, anderen Spielern und verschiedenen Gruppensituationen auseinander. Spielerisch gelingt es Antworten auf die Fragen „Was kann ich?“ und „Wie sehen mich andere?“ zu erhalten. Auch erlebnispädagogische Erfahrungen können daher gerade im Jugendfeuerwehrbereich dazu beitragen, dass es  Kindern und Jugendlichen gelingt die eigene Passivität zu durchbrechen und durch Kreativität neue Handlungsperspektiven zu schaffen. Durch verschiedene Methoden und erlebnispädagogische Übungen, kann es gelingen das eigene Selbstvertrauen und das Vertrauen in die Gruppe zu stärken.
Das Spiel selber stellt laut dem Pädagogen Friedrich Fröbel die frühkindliche Form des Lernens dar und ist der Bildungsmittelpunkt für Kinder. Wir sprechen hier demnach von einem Grundbedürfnis, welches bei Nichterfüllung zu Beeinträchtigungen der Kindesentwicklung führt. In der Jugendfeuerwehr können wir hierdurch schon den Kleinsten die Werte wie Kameradschaft, Hilfsbereitschaft, Verantwortung, Teamfähigkeit und Vertrauen vermitteln. Die Spielbereitschaft der Jugendfeuerwehrmitglieder fördern wir am besten, wenn wir selber spielfreudig sind und es uns gelingt Erfolgserlebnisse zu vermitteln. Auch die Inhalte der Ausbildungsstunden lassen sich spielerisch, abwechslungsreich und altersgerecht verpacken, wodurch sich ein Lerneffekt viel schneller einstellt.

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